November 2012: In letzter Zeit häufen sich leider die negativen Rückmeldungen. Die Begründung einer Ablehnung reicht vom Rat, man solle beim Gesundheitsministerium vorsprechen oder der Forderung, die Vergabe würde eine ganz
bestimmte Nummerngruppe der Personenkennziffer im gelben Hausbuch voraussetzen, bis zum einfachen und direkten Hinweis, Farangs könnten diese Leistung nicht mehr beanspruchen. Die Ablehnung scheint allerdings nur die Neuanmeldungen zu betreffen. Farangs die diese Gesundheitsleistung bereits in Anspruch nehmen, haben auch weiterhin keine Probleme. Dies konnten mir einige Betroffene bestätigen. Um die Gesetzesgrundlagen zu ermitteln, wäre eine Rückfrage bei Behörden und Ministerien notwendig. Dies würde allerdings unter Umständen eine, für viele Farangs, eingefahrene positive Praxis gefährden. Ob es überhaupt noch erfolgsversprechend ist, diese Leistung zu beantragen, kann ich nicht einschätzen. Die Erfahrungen von Freunden und Bekannten im eigenen Umfeld, die die Praxis des örtlichen Krankenhauses kennen,
dürften diesbezüglich sehr hilfreich sein. Für Rentner, die in Thailand, infolge ihrer Vorerkrankungen oder mangels finanzieller Mittel, keine private Krankenversicherung abschließen können, wäre dies ein Ausweg. Wenn irgendwie möglich, sollte man allerdings unbedingt versuchen, sich eigenständig zu versichern. Alle Angaben ohne Gewähr! |