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Familie: Elapidae (Giftnattern)

Unterfamilie: Elapinae

Gattung: Calliophis (Korallenottern/Bauchdrüsenottern)

Snake_Calliophis bivirgatus flaviceps

Map_Thailand_68Foto: Stefan Halter

Calliophis bivirgatus flaviceps (Blaue Bauchdrüsenotter)

Thai: ThaiSnakeName-Calliophis bivirgatus flaviceps (ngu pick tong däng)

Länge: bis 180 cm, jedoch meistens nur etwa 140 cm

Verbreitung:
Die blaue Bauchdrüsenotter kommt lediglich im äußersten Süden Thailands, südlich von Songkhla vor.

Lebensraum/Verhalten:
Calliophis bivirgatus flaviceps ist fast ausschließlich in Waldregionen zu finden und hier in den Hügeln der unteren Bergregionen zwischen 500 und 900 Metern. Sie bevorzugen die Wassernähe und halten sich unter verrottendem Laub, Steinen und morschen Bäumen versteckt. Die gewöhnlich nachtaktiven Tiere können jedoch auch tagsüber unterwegs sein. Sie bewegen sich recht langsam. Bei Bedrohung rollen sie den Schwanz zusammen und drehen die rote Unterseite nach oben.

Gefahr:
Obwohl sie im Allgemeinen als friedfertig und beißunlustig eingestuft werden, sind Bissfälle bekannt geworden, die aufgrund der Menge und Stärke des Giftes zum Tode des Gebissenen geführt haben. Von daher ist die blaue Bauchdrüsenotter als hochgefährlich einzustufen.

totenkopf
totenkopf
totenkopf
totenkopf
waagerechte_Linie
Snake_Calliophis maculiceps

Map_Thailand_67Foto: J. Bulian

Calliophis maculiceps (Gesprenkelte Korallenotter)

Thai: ThaiSnakeName-Calliophis maculiceps (ngu plong wei hua damm)

Größe: 50 cm

Vorkommen:
In ganz Thailand im Flach- und unteren Bergland lebend. Da sie sich vermutlich überwiegend von Blindwühlen ernährt, lebt sie auch fast ausschließlich unterirdisch. Meistens bekommt man diese Schlange nur während der Fortpflanzungszeit im September und Oktober zu sehen. Sie sind dann abends überirdisch unterwegs.

Verhalten:
Die Tiere sind sehr friedfertig und beißen selbst dann nicht, wenn man sie in die Hand nimmt. Ob sie aufgrund ihres sehr kleinen Kopfes überhaupt in der Lage sind, beim Menschen einen Giftbiss anzubringen, ist zweifelhaft.

Anmerkung:
Es liegen keine Angaben zur Giftwirkung vor. Sehr wahrscheinlich ist die Art für den Menschen nicht gefährlich.

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